Urvertrauen durch einen Einzeller / From one cell a deep trust

Streptokokken sind Scharlacherreger. Damals wie heute lösen sie ein Gefühl von vorgestellter Bedrohung aus: Was kann alles passieren, wenn ich falsch oder zu spät handle? Tod? Spätfolgen? Streptokokken haben die Menschheit tief imprägniert, ein Schreckgespenst, das sich über den ganzen Planeten ausgebreitet hat - die Angst sitzt tief in unseren Zellen.

 

Welche Zusammenhänge zwischen dem Scharlacherreger und der Urangst isoliert zu sein, nicht am Leben teilnehmen zu können, bestehen, schildert der Homöopath Dr. med. Andreas Tilch im United-to-heal-Interview aus seiner jahrelangen Praxiserfahrung mit über tausend Patienten. Ein Interview, das ich hier zusammengefasst wiedergebe, damit jeder, der es möchte, von diesen klinischen Erfahrungsberichten profitieren kann:

Streptokokken als Einzeller haben eine starke Ähnlichkeitsbeziehung, wie wir uns als Menschen erleben: wir erleben uns nicht als Vielzeller sondern als Individuum.  Die Urangst isoliert zu sein, von der Lebensfreude abgeschnitten zu sein, sitzt tief in uns und wir müssen alles tun um zu verhindern, dass dieses Szenario uns erwischt - das ist das Streptokokken-Miasma (Anmerkung: ein Miasma ist ein Krankheiten auslösender Stoff).

Das gesamte allgemeinmedizinische Spektrum von Angst ist darin abgebildet: Angst eine Infektion zu bekommen, Angst vor einem möglichen schwachen Immunsystem, Keimphobie, Prüfungsängste (wo man auf sich allein gestellt ist), Angst vor dem Blackout, Trennungsangst z.B. bei Kindern, wenn sie in den Kindergarten gehen, Angst vor dem geschäftlichen Verlust, Angst vor Knappheit der Ressourcen, Angst in ein schwarzes Loch zu fallen, wenn ich etwas verliere, worauf ich glaube angewiesen zu sein, generelle Lebensängste, Angst wie ein Parasit ausgemerzt zu werden, Angst vor Isolation, Angst um Existenz.

 

Ebenso wie der Kämpfer in uns sind Feuer und Flamme ein typisches Streptokokkinum-Gefühl: flammende Entzündung, feuriges Fieber. Auch die Missverständlichkeit der Zweidimensionalität gehört zur Streptokokkinum-Thematik: zwei Leute sitzen sich gegenüber, in die Mitte male ich eine Zahl. Der eine sagt ganz klar, es wäre eine Neun, der andere sagte es wäre eine Sechs - und beide haben recht. Die unterschiedlichen Blickwinkel führen im zweidimensionalen Bereich zu Zerwürfnis. Wer hat recht? Wessen Angst ist berechtigt? 

 

Streptokokkinum (Anmerkung: die homöopathisch aufbereiteten Streptokokken) ist ein quantenphysisches Mittel. Quantenphysik - Dualität von Teilchen und Welle, je nach Versuchsanordnung ist das Elektron mal ein Teilchen, mal eine Welle. Wir fühlen uns (in unserer Urangst) wie ein Teilchen, ein Festkörper, der nicht mehr mit der Welle verbunden ist, isoliert, allein, haben Angst um die Existenz, Angst vor dem schwarzen Loch. 

Streptokokkinum führt unmittelbar zu einer Verbindung zu unserer Lebenskraft, zum Urvertrauen, zur höheren Intelligenz, die mehr eine Feldwirkung hat (Welle). 

Streptokokkinum löst unspezifische Ängste und hebt uns in eine andere Ebene, wie aus der Vogelperspektive. Die erste unmittelbare Wirkung: ich fühle mich ruhiger, entspannter, gelassener, geerdeter, habe weniger Stress, der Kämpfer in mir kommt zur Ruhe, das Ringen vom Schatten ins Licht zu kommen hört auf. Es nimmt die Spitze vom akuten Problem (z.B. rheumatische Schmerzen, Husten, heftiges Trauma, Heuschnupfen etc.) und dann beginnt eine Art Waschmaschinenprozess: ein langfristiger Reinigungsprozess. Wie bei der Kinderkrankheit (Scharlach) setzt mit der Ruhe eine Reinigung ein mit Pickel, juckenden Hautausschlägen, starken Absonderungen - alles, was wir uns von einem starken Lebenskraftprozess wünschen - und danach stehen wir auf wie ein Phönix aus der Asche: gereinigt, gestärkt, lebendig. Streptokokkinum wirkt wie eine nachträgliche Kinderkrankheit, wie bei einem Kind nach einer überstandenen Kinderkrankheit, das aufsteht und hinaus spielen geht. Oft unspektakulär und dennoch unendlich heilsam.

Streptokokkinum macht Menschen klarer und griffiger. Heruntergeschluckte Wut äußert sich oder die übertriebene Abwehrreaktion, die sich im Heuschnupfen ausdrückt, kommt nun nach außen. Auch Albträume melden sich und lösen nach und nach in unserem tiefsten Unterbewussten aufgestaute Urängste. Das Monster wird entzaubert und eine Befreundung mit dem Schatten findet statt.

Das Thema Yin/Yang, Männliches/Weibliches, gleicht sich aus: Yin kann besser für sich sorgen, Yang wird durchlässiger. In der Begegnung verstehen sich das Männliche und das Weibliche besser, besseres Verständnis in den Familien und eine harmonischere Entwicklung in ganzen Systemen. Denn: wenn ich nicht mehr beherrscht bin von meinen Ängsten, verändert sich meine Schwingung und mit ihr jede Begegnung.

 

Die häufige Wiederholung von Streptokokkinum macht den Unterschied, denn wenn zu früh abgebrochen wird, verliert man das Mittel. Oft brauchen es ganze Familien. Bei guter Lebenskraft empfiehlt sich die tägliche Einnahme von Streptokokkinum C10.000, noch intensiver wirkt C50.000. Für sehr Vorsichtige: drei Tage lang Streptokokkinum C200, danach drei Tage C1.000. Bei C200 kann vorübergehend Halskratzen auftreten, das gleich wieder verschwindet. Die Potenz C1.000 setzt schon auf der Angstebene ein. 

Die Potenz C10.000 (oder 10M) oder C50.000 (oder 50M) häufig wiederholen, auch für Kinder, wenn man mutiger ist - die 50M eignet sich zum Tanken von Urvertrauen. Die Urangst wird mit Streptokokkinum zu Urvertrauen. 

Dr. med. Andreas Tilch setzt Streptokokkinum auch bei schweren Pathologien zusätzlich zu den anderen Maßnahmen ein - nicht um die anderen Maßnahmen zu ersetzen, sondern weil damit die gesamten Behandlungsmaßnahmen besser funktionieren. Die Hoffnungslosigkeit weicht dem Vertrauen und einem hoffungsvollen Prozess.

 

Das homöopathische Mittel, mit dem Dr. Tilch behandelt und seine positiven Erfahrungen gesammelt hat, bezieht er ausschließlich von der Firma Helios Homeopathy:

https://www.helios.co.uk/shop/streptococcus-pyogenes

Streptococci are the pathogens that cause scarlet fever. Then as now, they trigger a feeling of imagined threat: What could happen if I act wrongly or too late? Death? Long-term consequences? Streptococci have deeply imprinted humanity, a terrifying specter that has spread across the entire planet — fear is deeply rooted in our cells.

 

The connections between the scarlet fever pathogen and the primal fear of being isolated, unable to participate in life, are described by the homeopath Dr. med. Andreas Tilch in the United-to-Heal interview, based on his many years of practice with over a thousand patients. I am summarizing this interview here so that anyone who wishes can benefit from these clinical experiences:

 

Streptococci as unicellular organisms have a strong similarity to how we experience ourselves as humans: we do not perceive ourselves as multicellular beings, but as individuals. The primal fear of being isolated, cut off from the joy of life, is deeply rooted within us, and we must do everything to prevent this scenario from happening to us — this is the streptococcal miasma (note: a miasma is a disease-causing substance).

The entire general medical spectrum of fear is reflected in it: fear of getting an infection, fear of a possibly weak immune system, germophobia, exam anxiety (where one is left on their own), fear of blacking out, separation anxiety (e.g., in children going to kindergarten), fear of business loss, fear of resource scarcity, fear of falling into a black hole if I lose something I believe I depend on, general existential fears, fear of being wiped out like a parasite, fear of isolation, fear for existence.

 

Just like the fighter within us, being "on fire" and passionate is a typical streptococcinum feeling: blazing inflammation, fiery fever. The confusion caused by two-dimensionality also belongs to the streptococcinum theme: two people sit opposite each other, and in the middle, I draw a number. One says clearly it’s a nine, the other says it’s a six — and both are right. The different perspectives lead to conflict in this two-dimensional realm. Who is right? Whose fear is justified?

 

Streptococcinum (note: the homeopathically prepared streptococci) is a quantum-physical remedy. Quantum physics — duality of particle and wave — depending on the experimental setup, an electron behaves sometimes as a particle, sometimes as a wave. We feel (in our primal fear) like a particle, a solid body no longer connected to the wave, isolated, alone, fearful for our existence, afraid of the black hole.

Streptococcinum immediately leads to a connection with our life force, primal trust, and a higher intelligence, which has more of a field effect (wave).

Streptococcinum dissolves nonspecific fears and lifts us to another level, like a bird’s-eye view. The first immediate effect: I feel calmer, more relaxed, more composed, more grounded, less stressed; the fighter within me calms down, the struggle from shadow into light ceases. It takes the edge off the acute problem (e.g., rheumatic pain, cough, severe trauma, hay fever, etc.) and then begins a kind of washing-machine process: a long-term cleansing process. Just like with childhood diseases (scarlet fever), with the onset of calm comes cleansing with pimples, itchy rashes, heavy discharges — everything we wish for in a strong life-force process — and afterwards, we rise like a phoenix from the ashes: purified, strengthened, alive. Streptococcinum acts like a postponed childhood disease, like a child who, after having overcome the illness, stands up and goes out to play. Often unspectacular yet infinitely healing.

Streptococcinum makes people clearer and more grounded. Repressed anger expresses itself, or the exaggerated defensive reaction that manifests as hay fever now comes out. Nightmares also surface and gradually dissolve deeply repressed primal fears in our subconscious. The monster is disenchanted, and a friendship with the shadow begins.

The theme of Yin/Yang, masculine/feminine, balances out: Yin can better take care of itself, Yang becomes more permeable. In encounters, the masculine and feminine understand each other better, there is better understanding in families, and more harmonious development in entire systems. Because: when I am no longer dominated by my fears, my vibration changes, and with it, every encounter changes.

 

The frequent repetition of Streptococcinum makes the difference, because if it is stopped too early, the remedy is lost. Often entire families need it. For good vitality, a daily dose of Streptococcinum C10,000 is recommended. C50,000 has an even stronger effect. For the very cautious: take Streptococcinum C200 for three days, then C1,000 for three days. With C200, a temporary scratchy throat may occur, which quickly disappears. The C1,000 potency already works on the fear level.

The C10,000 (or 10M) and C50,000 (or 50M) potencies should be repeated frequently, also for children if one is braver — the 50M is suitable for “refueling” primal trust. The primal fear is transformed into primal trust with Streptococcinum.

 

Dr. med. Andreas Tilch also uses Streptococcinum in severe pathologies in addition to other treatments—not to replace them, but because it helps all treatment measures work better. Hopelessness gives way to trust and a hopeful process.

The homeopathic remedy that Dr. Tilch uses and has had positive experiences with is exclusively sourced from the company Helios Homeopathy:
https://www.helios.co.uk/shop/streptococcus-pyogenes